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	<title>International Archives - Wirtschafts Nachrichten aus der Schweiz</title>
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		<title>Das sollten Sie zur Bilanzbuchhaltung wissen</title>
		<link>https://www.businessguide.ch/das-sollten-sie-zur-bilanzbuchhaltung-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hajo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 09:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Unterschied zur Buchführungspflicht, der in der Schweiz jedes Unternehmen nachkommen muss, unterliegen Kapitalgesellschaften, wozu auch die GmbH gehört, hinsichtlich der Bilanzerstellung strengeren Vorschriften als Personengesellschaften. Aber auch Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit einem Umsatz von mehr als 500.000 Franken unterliegen diesen Vorschriften. Form der Bilanz Bilanzierungspflicht bedeutet, dass die Bilanz der Kapitalgesellschaft in Kontoform aufgestellt ... <a title="Das sollten Sie zur Bilanzbuchhaltung wissen" class="read-more" href="https://www.businessguide.ch/das-sollten-sie-zur-bilanzbuchhaltung-wissen/" aria-label="Mehr Informationen über Das sollten Sie zur Bilanzbuchhaltung wissen">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Unterschied zur <a href="https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/finanzielles/buchhaltung-und-revision/buchhaltungspflicht-fuer-handelsgesellschaften.html">Buchführungspflicht</a>, der in der Schweiz jedes Unternehmen nachkommen muss, unterliegen Kapitalgesellschaften, wozu auch die GmbH gehört, hinsichtlich der Bilanzerstellung strengeren Vorschriften als Personengesellschaften. Aber auch Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit einem Umsatz von mehr als 500.000 Franken unterliegen diesen Vorschriften.</p>
<h2>Form der Bilanz</h2>
<p>Bilanzierungspflicht bedeutet, dass die <a href="https://www.businessguide.ch/eine-schweizer-filiale-gruenden-das-gilt-es-zu-beachten/">Bilanz der Kapitalgesellschaft</a> in Kontoform aufgestellt werden muss. Die Bezeichnung und Reihenfolge der einzelnen Positionen ist verbindlich vorgeschrieben. Auf der Aktivseite müssen folgende Hauptpositionen aufgeführt werden:</p>
<ol>
<li>Umlaufvermögen</li>
</ol>
<ul>
<li>Flüssige Mittel und kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs</li>
<li>Forderungen aus Lieferungen und Leistungen</li>
<li>Übrige kurzfristige Forderungen</li>
<li>Vorräte und nicht fakturierte Dienstleistungen</li>
<li>Aktive Rechnungsabgrenzungen</li>
</ul>
<ol>
<li>Anlagevermögen</li>
</ol>
<ul>
<li>Finanzanlagen</li>
<li>Beteiligungen</li>
<li>Sachanlagen</li>
<li>Immaterielle Werte</li>
<li>Nicht einbezahltes Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital</li>
</ul>
<h3>Bilanzsumme</h3>
<p>Die Passivseite ist wie folgt zu gliedern:</p>
<ol>
<li>Kurzfristiges Fremdkapital</li>
</ol>
<ul>
<li>Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen</li>
<li>Kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten</li>
<li>Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten</li>
<li>Passive Rechnungsabgrenzungen</li>
</ul>
<ol>
<li>Langfristiges Fremdkapital</li>
</ol>
<ul>
<li>Langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten</li>
<li>Übrige langfristige Verbindlichkeiten</li>
<li>Rückstellungen sowie vom Gesetz vorgesehene ähnliche Positionen</li>
</ul>
<ol>
<li>Eigenkapital</li>
</ol>
<ul>
<li>Grund-, Gesellschafter- oder Stiftungskapital, ggf. gesondert nach Beteiligungskategorien</li>
<li>Gesetzliche Kapitalreserve</li>
<li>Gesetzliche Gewinnreserve</li>
<li>Freiwillige Gewinnreserven oder kumulierte Verluste als Minusposten</li>
<li>Eigene Kapitalanteile als Minusposten</li>
</ul>
<h3>Bilanzsumme</h3>
<p>Der Umfang der Erstellung der Bilanz ist abhängig von der Größe der GmbH. Die Größenklassen richteten sich nach der Bilanzsumme, den Umsatzerlösen und der Anzahl der Arbeitnehmer.</p>
<p>Kleine Kapitalgesellschaften brauchen nur eine verkürzte Bilanz mit den Posten aufzustellen, die durch Buchstaben und römische Ziffern bezeichnet sind (siehe oben aufgeführtes Schema). Die mit arabischen Ziffern bezeichnete Untergliederung entfällt.</p>
<p>Große und Mittelgroße Kapitalgesellschaften müssen zum Beispiel unter der Position III. Gewinnrücklagen auf der Passivseite genau aufführen, aus welchen Gründen diese gebildet wurden. Die entsprechenden Unterpositionen sind: 1. Gesetzliche Rücklagen, 2. Rücklage für eigene Anteile, 3. Satzungsmäßige Rücklagen, 4. Andere Gewinnrücklagen.</p>
<h2>Jahresabschluss, Bilanz und Lagebericht</h2>
<p>Die Bilanz bildet zusammen mit der Gewinn- und Verlustrechnung den Jahresbericht des Unternehmens. Kapitalgesellschaften haben diesen durch einen Lagebericht zu ergänzen, dessen Funktion darin besteht, ein genaueres Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu geben. Er enthält u. a. Angaben zum Geschäftsverlauf, zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens und zu den Beziehungen zu anderen Unternehmen.</p>
<h2>Das Inventar</h2>
<p>Das Inventar ist eine mengen- und wertmäßige Aufstellung der Vermögenswerte und Schulden in einem Unternehmen. Zuerst wird das Vermögen aufgelistet. Es setzt sich aus Anlagevermögen und Umlaufvermögen zusammen. Das Anlagevermögen umfasst alle Gegenstände, die dauerhaft zur Aufrechterhaltung des Betriebs notwendig sind. Dazu gehören zum Beispiel Immobilien, der Fuhrpark oder die Büro- und Geschäftsausstattung.</p>
<p>Als nächstes wird das Umlaufvermögen aufgelistet. Das Umlaufvermögen umfasst alle Materialien, die im Unternehmen nur kurz vorhanden sind, da sie für die Verarbeitung benötigt werden. Dazu gehören Roh- und Hilfsstoffe.</p>
<p>Zweitens werden die Schulden niedergeschrieben. Sie sind nach der Fälligkeit gegliedert, zuerst die langfristigen Verbindlichkeiten und dann die kurzfristigen Verbindlichkeiten.</p>
<p>Als drittes wird das Reinvermögen ermittelt. Es setzt sich aus der Differenz des Vermögens und der Schulden zusammen.</p>
<p>Aus dem Inventar kann man nun die Bilanz herausbilden. Eine Bilanz besteht aus einer Aktivseite und einer Passivseite. Die Aktivseite ist die Vermögensverwendung und die Passivseite ist die Vermögensherkunft. Im Gegensatz zum Inventar, das tabellarisch errichtet wird, ist die Bilanz als Konto aufgebaut.</p>
<h2>Aktiva / Passiva</h2>
<p>Auf der linken Seite beginnt man zuerst mit dem Anlagevermögen und dann mit dem Umlaufvermögen. Beide sind nach der Liquidierbarkeit gegliedert. Als dritten Punkt gibt es die Rechnungsabgrenzungen. Diese sind dazu da, um Erträge oder Aufwendungen zu erfassen, die nicht zum jetzigen Geschäftsjahr gehören. Auf der Aktivseite sind es die aktiven Rechnungsabgrenzungen und auf der Passivseite sind es die passiven Rechnungsabgrenzungen.</p>
<p>Auf der Passivseite steht an erster Stelle das Eigenkapitel. Anschließend folgt das Fremdkapital, das wieder nach der Fälligkeit gegliedert ist.</p>
<p>Zusammengerechnet ergibt sich die Bilanzsumme. Die Bilanzsummen auf Aktiva / Passiva müssen immer übereinstimmen, ansonsten liegt ein Fehler vor.</p>
<h2>Offenlegung der Bilanz</h2>
<p>Der Jahresabschluss von einer Kapitalgesellschaft dient nicht nur der Feststellung der Unternehmensentwicklung, es soll auch ein sicherer Einblick in die Vermögens-, Ertrags-, und Finanzlage von einem Unternehmen gewährleistet werden. Der Gesetzgeber stellt bezüglich des Inhaltes und der Form des Jahresabschlusses genau reglementierte Vorgaben. Der Jahresabschluss, und damit der Offenlegungspflicht untergeordnet sind, Bilanz sowie auch die Gewinn-und-Verlust-Rechnung. Des Weiteren sind Anhang und Lagebericht offenzulegen, die ebenfalls dem Jahresabschluss zuzuordnen sind. Der Jahresabschluss gilt als Dokument und somit als Beweisstück für die Öffentlichkeit.</p>
<p><a href="https://www.businessguide.ch/zum-arbeiten-als-grenzgaenger-in-die-schweiz-das-muss-man-wissen/">In der Schweiz</a> gilt: Innerhalb eines Jahres nach Ende des Geschäftsjahres muss der Jahresabschluss im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Die Offenlegung der Bilanz bzw. des gesamten Jahresabschlusses ist verbindlich und zwar für Kapitalgesellschaften, wie Aktiengesellschaften und GmbHs, sowie auch für bestimmte Personengesellschaften.</p>
<p>Die Offenlegungspflicht (Publizitätspflicht) ist verbindlich. Der Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers hat das Recht, die Unterlagen fristgerecht und vollständig (im zeitlichen Rahmen) vorliegen zu haben. Ergibt sich bei der Prüfung der Unterlagen, dass selbige unvollständig oder zu spät eingereicht wurden, wird eine Ordnungswidrigkeit an die zuständige Verwaltungsbehörde gemeldet.</p>
<p>Tipp: Die Bilanzierung ist für viele Unternehmer ein schwieriges Thema. Wer sich nicht selbst damit auseinandersetzen möchte, sollte die Erstellung an einen Profi aus seiner Nähe delegieren – z. B. an einen <a href="https://www.sebona-treuhand.ch/">Treuhänder in Zürich</a> -, um sich um seine Kernkompetenzen kümmern zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sprachbarrieren im internationalen Handel überbrücken</title>
		<link>https://www.businessguide.ch/sprachbarrieren-im-internationalen-handel-ueberbruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2022 08:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Globalisierung und die damit einhergehende Digitalisierung ist schon sehr lange erfolgreich auch in der Schweiz angekommen. Das zeigt sich unter anderem in dem Erfolg, den die Schweizer Wirtschaft auch und vor allem im Außenhandel verzeichnen kann. Immerhin 7 Prozent des EU-Außenhandels werden von der Schweiz abgedeckt – eine riesige Menge, verglichen mit der Gesamtwirtschaftskraft ... <a title="Sprachbarrieren im internationalen Handel überbrücken" class="read-more" href="https://www.businessguide.ch/sprachbarrieren-im-internationalen-handel-ueberbruecken/" aria-label="Mehr Informationen über Sprachbarrieren im internationalen Handel überbrücken">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Globalisierung und die damit einhergehende Digitalisierung ist schon sehr lange erfolgreich auch in der Schweiz angekommen. Das zeigt sich unter anderem in dem Erfolg, den die Schweizer Wirtschaft auch und vor allem im Außenhandel verzeichnen kann. <a href="https://www.eda.admin.ch/missions/mission-eu-brussels/de/home/dossiers/wirtschaft-finanzen.html">Immerhin 7 Prozent des EU-Außenhandels werden von der Schweiz abgedeckt</a> – eine riesige Menge, verglichen mit der Gesamtwirtschaftskraft der EU.</em></p>
<p><em>Dabei ist die EU nicht der einzige Partner in Sachen Außenhandel, der von der hohen Qualität und der Zuverlässigkeit der Unternehmen hierzulande profitiert. Auch China, die USA und das Vereinigte Königreich gehören zu den Ländern, mit denen Jahr für Jahr zahlreiche Unternehmen in der Schweiz handeln und korrespondieren. Das erfordert die verschiedensten Sprachkenntnisse und stellt viele Unternehmen hier in der Schweiz vor große Herausforderungen. Denn neben der <a href="https://www.businessguide.ch/facharbeiter-bekommen-mit-diesen-anreizen-funktioniert-es/">Suche nach Facharbeitern</a> ist auch die Frage nach dem Umschiffen der Sprachbarriere eine teilweise heikle Aufgabe.</em></p>
<h2>Selbst einstellen oder lieber fremd beauftragen?</h2>
<p>Es ist eine Frage, die sich in den verschiedensten Bereichen im eigenen Unternehmen stellt. Von der Reinigungskraft, <a href="https://www.businessguide.ch/unterhaltsreinigung-durch-fremdfirma-oder-eine-eigene-putzfrau-einstellen-was-ist-fuer-kleine-firmen-besser/">die Sie selbst einstellen oder eben im Rahmen eines Reinigungsservice einkaufen können</a>, über die Leistungen eines Treuhand-Spezialisten für Bereiche wie die Buchhaltung bis hin eben zu Fragen der internationalen Kommunikation. Dabei ist es vergleichsweise einfach, Sprachen wie Englisch, Spanisch, Italienisch, Deutsch oder Französisch abzudecken. Komplizierter wird es schon, wenn es an andere wichtige Sprachen in der Weltwirtschaft geht.</p>
<p>Chinesisch beispielsweise ist eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt. Wer mit der Volksrepublik China Geschäfte macht, wird regelmäßig mit der Notwendigkeit konfrontiert, Mandarin oder einen anderen Zweig der chinesischen Sprache zu übersetzen oder übersetzen zu lassen. Immerhin 1,1 Milliarden Menschen sprechen Chinesisch. Allerdings überwiegend in China selbst – denn fast eine Milliarde der Menschen, die weltweit chinesisch sprechen, sind Muttersprachler.</p>
<p>Klar ist allerdings auch, dass Sie nicht für jede Sprache, die eventuell einmal in einem Geschäftsbrief benötigt wird, einen Experten einstellen können. Wenn Sie beispielsweise zu den eidgenössischen Unternehmen gehören, die mit den Balkanländern oder dem Kaukasus Geschäfte machen, brauchen Sie auch Sprachen wie Griechisch, Türkisch, Albanisch oder Rumänisch.</p>
<p>Erfreulicherweise ist es einfach, für eine <a href="https://www.invatrans.ch/de/Sprachen/Armenisch/">Sprache wie Armenisch beispielsweise ein Übersetzungsbüro</a> zu beauftragen. Hier können Sie von der Geschäftskorrespondenz über eventuell benötigte Dokumente und Urkunden bis hin zu einfachen Bedienungsanleitungen und Produktbeschreibungen übersetzen lassen.</p>
<h2>Für welche Aufgaben kann sich die Beauftragung eines Übersetzungsdienstes lohnen?</h2>
<p>Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Aufgaben, die von einem Übersetzungsbüro übernommen werden können. Da wäre einmal die klassische Übersetzung eines Geschäftsbriefes. Hier können Sie beispielsweise ein Angebot, eine Rechnung oder eine anderweitige Geschäftskorrespondenz übersetzen lassen. Das erzeugt ein hohes Maß an Vertrauen vonseiten ausländischer Geschäftspartner. Schließlich wirken Sie durch eine gute und verständliche Nutzung der heimischen Sprache Ihrer Geschäftspartner seriös und auch ein Stück weit weltgewandt.</p>
<p>Letztlich ist es gerade bei kleineren Sprachen, die im internationalen Handelsverkehr nicht alltäglich sind, eine Form der Höflichkeit Ihrem Geschäftspartner oder einem potenziellen Geschäftspartner gegenüber, wenn Sie die Anstrengungen auf sich nehmen, ihn in seiner Sprache anzuschreiben. Genau solche Momente können im Zweifel den Ausschlag geben und Ihnen einen wichtigen und hochwertigen Auftrag einbringen.</p>
<p>Eine weitere Aufgabe, mit der Sie ein Übersetzungsbüro beauftragen können, ist die Erstellung von Produktbeschreibungen in einer anderen Sprache. <a href="https://www.businessguide.ch/6-unschlagbare-argumente-einen-online-shop-selbst-zu-entwickeln/">Betreiben Sie einen eigenen Online-Shop</a>? Für viele Unternehmen ist ein solcher Shop durchaus lohnend. Je nachdem, ob Sie einen solchen Shop ausschließlich in der Schweiz betreiben oder ob Ihre Waren online nach ganz Europa oder sogar in die ganze Welt verkauft werden, kann eine gute Übersetzung der Produktbeschreibungen Ihren Umsatz in den Online-Shops in den jeweiligen Sprachen erheblich erhöhen.</p>
<p>Auch die Übersetzung der eigenen Homepage kann sich durchaus lohnen – vor allem, wenn Sie regelmäßig mit Unternehmen aus dem europäischen oder dem nichteuropäischen Ausland zusammenarbeiten.</p>
<h2>Ab wann lohnt es sich, Sprachkenntnisse dauerhaft im Unternehmen zu integrieren?</h2>
<p>Wer nur in unregelmäßigen Abständen Dokumente in anderen Sprachen benötigt und dann auch noch auf wechselnde Fremdsprachen angewiesen ist, kann sich am besten auf ein Übersetzungsbüro verlassen. Gleiches gilt, wenn Sie nur einen einmaligen Auftrag haben, wie die Übersetzung einer Gebrauchsanleitung, einer Website oder Ihres kompletten Onlineshops.</p>
<p>Nur wenn Ihr Unternehmen eine Größe erreicht hat, die fortlaufende Korrespondenz mit dem Ausland erforderlich macht oder wenn Sie gar eine Niederlassung im fremdsprachigen Ausland eröffnen möchten oder bereits betreiben, sollten Sie auf keinen Fall auf fremdsprachige Expertise in Ihrem Unternehmen verzichten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blick zu den Nachbarn: Firma gründen in Österreich</title>
		<link>https://www.businessguide.ch/blick-zu-den-nachbarn-firma-gruenden-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 08:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.businessguide.ch/?p=484</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigeninitiative und Mut sind entscheidende Faktoren, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Um in Österreich ein Unternehmen zu gründen, sind einige Schritte und Formalitäten zu beachten. Dazu zählen die Auswahl des passenden Firmennamens und der Rechtsform des Unternehmens. Ein Businessplan hilft bei der Klärung zur Finanzierung. Es gibt einige Formalitäten beim WKO und Finanzamt durchzuführen, ... <a title="Blick zu den Nachbarn: Firma gründen in Österreich" class="read-more" href="https://www.businessguide.ch/blick-zu-den-nachbarn-firma-gruenden-in-oesterreich/" aria-label="Mehr Informationen über Blick zu den Nachbarn: Firma gründen in Österreich">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_485" aria-describedby="caption-attachment-485" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/05/Firmengruendung-in-Oesterreich.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-485" src="https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/05/Firmengruendung-in-Oesterreich.jpg" alt="Mann füllt Formular zur Firmengründung aus" width="1000" height="665" srcset="https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/05/Firmengruendung-in-Oesterreich.jpg 1000w, https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/05/Firmengruendung-in-Oesterreich-300x200.jpg 300w, https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/05/Firmengruendung-in-Oesterreich-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-485" class="wp-caption-text">Foto: shalamov / depositphotos.com</figcaption></figure>
<p><em>Eigeninitiative und Mut sind entscheidende Faktoren, um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Um in Österreich ein Unternehmen zu gründen, sind einige Schritte und Formalitäten zu beachten. Dazu zählen die Auswahl des passenden Firmennamens und der Rechtsform des Unternehmens. Ein Businessplan hilft bei der Klärung zur Finanzierung. Es gibt einige Formalitäten beim WKO und Finanzamt durchzuführen, bevor das Unternehmen erfolgreich starten kann. Ein Business Creation Center kann bei der Gründung unterstützen.</em></p>
<h2>Mögliche Rechtsformen von Unternehmen</h2>
<p>Die üblichen Unternehmensformen in Österreich sind Einzelunternehmen und Personengesellschaften wie offene Gesellschaft und Kommanditgesellschaft. Daneben gibt es die Möglichkeit zur Bildung von Kapitalgesellschaften wie Aktiengesellschaft und Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Kapitalgesellschaften sind juristische Personen mit eigener Rechtspersönlichkeit. Im Gegensatz zu Personengesellschaften kann beispielsweise eine GmbH auch nur durch eine Person gegründet werden.</p>
<h2>Der Weg zum eigenen Unternehmen in Österreich</h2>
<p>Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ist die erste Anlaufstelle für angehende Unternehmer. Sie steht Unternehmern beratend und handelnd zur Seite und unterstützt Unternehmensgründer in der Gründungsphase mit dem nötigen Know-how. Zum Angebot zählen nicht nur kostenlose Beratungsgespräche, sondern es werden Workshops und Coachings angeboten. Zudem ist die WKO für die Ausstellung der Neugründerbestätigung zuständig. Mit dieser Bestätigung entfällt ein Großteil der Gebühren und Abgaben im Gründungsprozess.</p>
<p>Bei einem freien Gewerbe kann die Anmeldung elektronisch bei der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer erfolgen. Reglementierte Gewerbe werden bei der Bezirkshauptmannschaft oder dem Magistrat des künftigen Firmenstandortes angemeldet. Neben einem amtlichen Lichtbildausweis und einem Meldezettel ist ein Befähigungsnachweis für das jeweilige Gewerbe notwendig.</p>
<p>Nach der Firmengründung ist eine Anmeldung bei der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft vorzunehmen. In der Praxis sendet die SV die notwendigen Unterlagen automatisch zu, sobald sie Kenntnis von der Unternehmensgründung erhält. Dies sollte binnen eines Monats erfolgen.</p>
<p>Gleichzeitig zur Meldung bei der SV muss innerhalb eines Monats beim Finanzamt um eine Steuernummer angesucht werden. Dafür reicht eine einfache Betriebseröffnungsanzeige an das Finanzamt. Eine Mitteilung an die Gebietskrankenkasse ist nur bei Einstellung von Mitarbeitern notwendig. Diese müssen vor Arbeitsantritt bei der Gebietskrankenkasse angemeldet werden.</p>
<h2>Einzelunternehmen in Österreich</h2>
<p>Die beliebteste Unternehmensform in Österreich sind Einzelunternehmen. Dabei handelt es sich um eine einzige natürliche Person, die die Firma im eigenen Namen betreibt. Der Einzelunternehmer kann Pächter oder Eigentümer des Unternehmens sein. Einzelunternehmer bedeutet aber nicht, dass keine Mitarbeiter beschäftigt werden dürfen. Zudem können Arbeiten an Subunternehmen ausgegliedert werden.</p>
<p>Die Gründung eines Einzelunternehmens erfordert zum Teil eine Gewerbeanmeldung bei der Bezirksverwaltungsbehörde. Es gibt aber auch die Möglichkeit, als sogenannter Freiberufler tätig zu werden. Diese Gruppe an freien Berufen ist nicht an die Gewerbeordnung gekoppelt. Freiberufler gehen einem freien Beruf selbstständig und auf eigene Verantwortung nach. Dabei hängt es grundsätzlich vom Beruf ab, ob eine einschlägige Ausbildung nachzuweisen ist. Reglementierte Gewerbe sind in der Gewerbeordnung in einer alphabetisch geordneten Liste festgelegt.</p>
<p>Ein Einzelunternehmer haftet unbeschränkt mit dem gesamten Betriebs- und Privatvermögen. Eine gewerbliche Tätigkeit kann nur ausgeübt werden, sofern der Unternehmer eine Berechtigung für dieses Gewerbe besitzt. Ab Erreichung der Rechnungsbelegungspflicht müssen sich Einzelunternehmer in das Firmenbuch eintragen lassen. Die Grenzen liegen hierbei bei einem Jahresumsatz von mehr als 1.000.000,00 EUR oder einem Umsatz von 700.000,00 EUR in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Eine freiwillige Eintragung ohne Bilanzierungspflicht ist auch unterhalb der Einkommensgrenze möglich.</p>
<h2>Diese Regelungen gelten bei einem Einzelunternehmen zum Firmennamen</h2>
<p>Ein eingetragener Einzelunternehmer hat die freie Wahl für die Bezeichnung seiner Firma. Zur Wahl stehen Fantasiebezeichnungen, Namensbezeichnung oder auch Sachbezeichnung der Firma. Üblich sind etwa Hinweise auf die Tätigkeit, Geschäftsbezeichnung oder auch Markenzeichen.</p>
<p>Lässt sich ein Einzelunternehmer nicht in das Firmenbuch eintragen muss er seinen Familiennamen und einen nicht abgekürzten Vornamen als Firmennamen nutzen. Ohne Firmeneintrag wird das Unternehmen als nicht protokolliert geführt. Mit einem Eintrag ins Firmenbuch gilt es als protokolliertes Unternehmen. Für protokollierte Unternehmer wird auch oft die Bezeichnung eingetragener Unternehmer oder eingetragene Unternehmerin verwendet. Das übliche Kürzel dafür lautet e.U.</p>
<h2>Neugründungsförderung in Österreich</h2>
<p>Die Neugründungsförderung ist sowohl für Einzelunternehmer als auch für Personen- und Kapitalgesellschaften möglich. Der Unternehmensgründer muss bei jeder in Betracht kommenden Behörde ein korrekt ausgefülltes amtliches Formular NeuFö2 vorlegen. Dazu zählen beispielsweise Firmenbuchgericht, Finanzamt, Gebietskrankenkasse und die Bezirkshauptmannschaft.</p>
<p>Mit dem amtlichen Formular NeuFö2 entfallen Gründungsgebühren. Dazu zählen im besonderen Stempelgebühren und Bundesverwaltungsabgaben sowie die Grunderwerbssteuer für Einbringung von Grundstücken auf gesellschaftsrechtlicher Grundlage. Weiters entfallen die Gerichtsgebühren für die Eintragung ins Firmenbuch und Grundbuch sowie Teile der Lohnabgaben.</p>
<p>Für die Ausstellung ist die gesetzliche Berufsvertretung zuständig. Gehört der Betriebsinhaber keiner gesetzlichen Berufsvertretung an, ist die Beratung durch die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen vorgesehen. Das erste Beratungsgespräch für neue Selbständige ist bei der WKO möglich. Die Erklärung über die Neugründung kann auch elektronisch über das Unternehmensserviceportal erfolgen. Eine Beratung durch die jeweilige Interessenvertretung oder die Sozialversicherungsanstalt kann beispielsweise telefonisch oder mittels neuer Technologien erfolgen.</p>
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		<item>
		<title>Welche Steuern müssen Influencer zahlen?</title>
		<link>https://www.businessguide.ch/welche-steuern-muessen-influencer-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schweizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2021 19:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Influencer leben von ihren Tipps – die Steuer nascht allerdings mit &#8211; Welche Steuern müssen Influencer zahlen? Influencer ist der Beruf der Neuzeit. Immer mehr Menschen versuchen sich in diesem Bereich. Viele von ihnen ernten großen Erfolg innerhalb kürzester Zeit. Als Influencer tätig zu sein bringt viele Vorteile, aber auch Unklarheiten. Besonders oft stellt sich ... <a title="Welche Steuern müssen Influencer zahlen?" class="read-more" href="https://www.businessguide.ch/welche-steuern-muessen-influencer-zahlen/" aria-label="Mehr Informationen über Welche Steuern müssen Influencer zahlen?">Weiterlesen ...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Influencer leben von ihren Tipps – die Steuer nascht allerdings mit &#8211; Welche Steuern müssen Influencer zahlen?</em></p>
<p>Influencer ist der Beruf der Neuzeit. Immer mehr Menschen versuchen sich in diesem Bereich. Viele von ihnen ernten großen Erfolg innerhalb kürzester Zeit. Als Influencer tätig zu sein bringt viele Vorteile, aber auch Unklarheiten.</p>
<p>Besonders oft stellt sich die Frage, ob man als Influencer die gleichen Steuern wie jeder andere Arbeitnehmer zahlen muss, oder sind doch Umsatzsteuer fällig. Sie sind als Influencer tätig und wollen wissen, was Sie über Steuern wissen müssen? Hier lesen Sie welche Umstände zu berücksichtigen sind und wie Sie sich am besten vorbereiten…<span id="more-434"></span></p>
<h2>Steuern für Infuencer? Das müssen Sie wissen</h2>
<p>Grundsätzlich zählen die Steuern, die man als Influencer zahlen muss zu den Einkommenssteuern. Die Steuern müssen aber nicht immer gezahlt werden.</p>
<p>Sofern das Einkommen als Influencer im geltenden Kalenderjahr zusammen mit allen anderen Einkommen (beispielsweise von Nebenjobs) den zugesagten Grundfreibetrag über 9.400,00 Euro überschreiten, so ist eine Steuer fällig. Sofern man unter diesem Betrag bleibt (im ganzen Jahr), muss keine Einkommenssteuer geleistet werden.</p>
<figure id="attachment_475" aria-describedby="caption-attachment-475" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/01/Influencer.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-475" src="https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/01/Influencer.jpg" alt="Influencer" width="1000" height="667" srcset="https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/01/Influencer.jpg 1000w, https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/01/Influencer-300x200.jpg 300w, https://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2021/01/Influencer-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-475" class="wp-caption-text">Foto: weedezign / depositphotos.com</figcaption></figure>
<h3>Wie man das Einkommen richtig verwaltet</h3>
<p>Damit am Ende des Jahres klar ist, wie viel Einkommenssteuern gezahlt werden müssen, sollten Sie regelmäßig Buch über alle Einkommen und Ausgaben führen. Ebenso muss man sich rechtzeitig beim Gewerbeamt anmelden, sofern man den Grundfreibetrag im Jahr überschreitet. Am Ende des Jahres wird eine elektronische Form der Einkommenssteuererklärung eingereicht. Innerhalb der elektronischen Einkommenssteuererklärung befindet sich die „Anlage G“. Hier werden alle Anaben zum jährlichen Einkommen als Influencer eingetragen. Es muss nicht zusätzlich erwähnt werden, dass alle Angaben wahrheitsgemäß und richtig sein müssen.</p>
<p>Alle anderen Arten von Einkommen wie etwa Gehalt, Nebenverdienste oder sonstige Zahlungen müssen in die vorgesehenen Formulare in der Steuererklärung ebenfalls angegeben werden. Sofern alle Einkünfte zusammen den vorgegebenen Jahresbetrag überschreiten, müssen Sie Steuern zahlen. Hierbei ist aber auch zu beachten, dass nach der Berechnung aller Einkünfte, die im geltenden Kalenderjahr erzielt wurden, die so genannten Sonderausgaben abgezogen werden.</p>
<p>Zu diesen Ausgaben gehören verschiedene Arten von Zahlungen, wie zum Beispiel Kosten für Kindesunterhalt oder Verpflegung, sowie Schulgelder und Unterhaltsleistungen für einen dauerhaft getrennten Partner. Sonderausgaben gibt es aber noch viele mehr. Abhängig davon, welche Sie haben, berechnen Sie auch den Abzug vom jährlichen Gesamtbetrag, der am Ende nicht mehr als 9.400,00 Euro betragen darf.</p>
<h3>Der Gewerbebetrag</h3>
<p>Nachdem die Anmeldung beim Gewerbeamt erledigt ist, muss auch in diesem Bereich eine jährliche Abrechnung aller Einkünfte gemacht werden. Sofern das jährliche Einkommen höher ist als 24.500,00 Euro beträgt, müssen Sie Steuern zahlen. Unabhängig von dem Betrag für die Gewerbesteuer können dennoch Einkommens- und Umsatzsteuern anfallen. Um die Höhe dieser zu ermitteln ist es ratsam einen Steuerberater um Rat zu fragen, bevor die Formulare und Anlagen eingereicht werden.<br />
Als Influencer ist man gemäß dem Umsatzsteuergesetz ein Unternehmer, wenn man selbstständig Einkommen erzielt. Deswegen ist eine Umsatzsteuererklärung auf jeden Fall Pflicht.</p>
<p>Wichtig: Die konkreten Regeln für Influencer und Steuern in der Schweiz, Deutschland oder Österreich können variieren. Daher ist es sinnvoll, vor einer umfangreicheren Tätigkeit als Influencer bzw. vor tatsächlichen Einnahmen aus Werbebuchungen, Affiliate &amp; Co sich mit einer Steuerberaterung zusammenzusetzen und alle offenen Fragen und Details zu klären.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung im Test : Debeka ist &#8222;Fairness-Sieger&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[schweizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 11:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bekannte Zeitschrift Focus-Money stellte den dritten Vergleich bezüglich der Fairness von privaten Krankenversicherungen gegenüber den Versicherten auf. An der im Jänner 2014 durchgeführten Online-Studie nahmen knapp 2000 Versicherte teil. Die Mitglieder der Debeka bewerteten die Krankenversicherung in jeglichen Teilbereichen mit der Bestnote. Nach Ansicht der Kunden zeichnet sich diese private Krankenversicherung durch Fairness. Wie ... <a title="Private Krankenversicherung im Test : Debeka ist &#8222;Fairness-Sieger&#8220;" class="read-more" href="https://www.businessguide.ch/private-krankenversicherung-im-test-debeka-ist-fairness-sieger/" aria-label="Mehr Informationen über Private Krankenversicherung im Test : Debeka ist &#8222;Fairness-Sieger&#8220;">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bekannte Zeitschrift Focus-Money stellte den dritten Vergleich bezüglich der Fairness von privaten Krankenversicherungen gegenüber den Versicherten auf. An der im Jänner 2014 durchgeführten Online-Studie nahmen knapp 2000 Versicherte teil. <span id="more-61"></span></p>
<p>Die <strong>Mitglieder der Debeka</strong> bewerteten die Krankenversicherung in jeglichen Teilbereichen mit der Bestnote. Nach Ansicht der Kunden zeichnet sich diese private Krankenversicherung durch Fairness. Wie bereits in den vergangenen Jahren sticht die Debeka als Fairness-Sieger in allen getesteten Bereichen hervor.</p>
<h3>Vorteile im Vergleich zur PKV</h3>
<p>Die Kunden beantworteten zahlreiche Fragen zu den unterschiedlichen Kategorien der privaten Krankenversicherung.<br />
* Die ausgewertete Online-Studie belegt, dass die Kundenzufriedenheit erneut angestiegen ist.<br />
* Die Debeka zeichnet sich durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Befragten klagen nicht über die Höhe der durchschnittlichen Beiträge, sie sehen die Raten der weltweit gültigen privaten Krankenversicherung als angemessen an.<br />
* Die Debeka steht für eine perfekte medizinische Versorgung und die ärztliche<br />
Behandlungs- und Therapiefreiheit. Patienten haben die Möglichkeit, den behandelnden Arzt und das Krankenhaus frei zu wählen.<br />
* Laut Umfrage sind die Mitglieder mit der Leistungsabwicklung zufrieden.<br />
* Da die Palette an unterschiedlichen Produkten der Debeka breit gefächert ist, findet jeder das individuell geeignete Produkt.<br />
* Kunden schätzen vor allem die Vertragsfreiheit der heterogenen Versichertenstruktur. * Bestnoten wurden für die Wahlfreiheit beim Umfang der Krankenversicherung vergeben. Somit haben zahlreiche Menschen die Möglichkeit, eine Eigenvorsorge für das hohe Alter zu treffen.<br />
* Die Kundenbetreuung wurde mit der Note `sehr gut` bewertet und auch für die Kundenkommunikation wurden Bestnoten vergeben.<br />
* Die Transparenz ist der Debeka ein großes Anliegen. Die Privatversicherung legt großen Wert darauf, die Kunden über diverse Produkte zu informieren. Interessierte werden auf die anfallenden Kosten aufmerksam gemacht und es werden leistungsgerechte Beträge abgeschlossen.<br />
* Deutschlands größte Privatversicherung nimmt die Verantwortung ernst und setzt auf Qualität im Pflegebereich. Zudem hat sich die Debeka mit ihrem Einsatz in der Prävention einen Namen gemacht.<br />
* Das Rating belegt, dass der größte private Krankenversicherer des Landes mitgliederorientiert und fair ist. Die Debeka steht für Solidarität im Falle einer Krankheit und auch die Generationensolidarität wird große geschrieben.</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit: Experte warnt vor &#8222;Alibi-Aktionen&#8220;</title>
		<link>https://www.businessguide.ch/arbeitslosigkeit-experte-warnt-vor-alibi-aktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[schweizer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 12:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsforscher Schuh sieht im Regierungsprogramm richtige Ansätze, dennoch gehen ihm die Maßnahmen aber nicht weit genug. In der wachsenden Arbeitslosigkeit sieht er &#8222;kein Schicksal, das einfach hingenommen werden muss&#8220;. Angebot- und Nachfrage In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit. Die durchschnittliche Quote lag im Jahr 2013 bei 7,6 Prozent, was die zweithöchste Zahl in der Geschichte ... <a title="Arbeitslosigkeit: Experte warnt vor &#8222;Alibi-Aktionen&#8220;" class="read-more" href="https://www.businessguide.ch/arbeitslosigkeit-experte-warnt-vor-alibi-aktionen/" aria-label="Mehr Informationen über Arbeitslosigkeit: Experte warnt vor &#8222;Alibi-Aktionen&#8220;">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsforscher Schuh sieht im Regierungsprogramm richtige Ansätze, dennoch gehen ihm die Maßnahmen aber nicht weit genug. In der wachsenden Arbeitslosigkeit sieht er &#8222;kein Schicksal, das einfach hingenommen werden muss&#8220;.</p>
<h2>Angebot- und Nachfrage</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-39" alt="bigstock-Young-businessman-holding-sign-28364447" src="http://www.businessguide.ch/wp-content/uploads/2014/01/bigstock-Young-businessman-holding-sign-28364447-300x198.jpg" width="300" height="198" />In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit. Die durchschnittliche Quote lag im Jahr 2013 bei 7,6 Prozent, was die zweithöchste Zahl in der Geschichte bedeutet. Gegenüber dem Ö1-Morgenjournal sprach der Wirtschaftsforscher vom Institut Eco Austria, Ulrich Schuh, von „alarmierenden Zahlen“. Zwar beinhalte das Regierungsprogramm durchaus richtige Ansätze, doch die Maßnahmen zur besseren Qualifikation gehen ihm noch nicht weit genug. Es könnte der Verdacht entstehen, &#8222;dass hierbei Alibi-Aktionen gesetzt wurden.&#8220;</p>
<p>Schuh forderte im Gespräch, dass die Koalition entschlossener vorgehen müsse. Sie müsse vor allem gezielte Maßnahmen setzen, damit die Arbeitslosigkeit der nicht so gut Qualifizierten gesenkt werden kann. Denn gerade bei den wenig Qualifizierten steige die Zahl chronisch an. Sie ist auch durch das Wirtschaftswachstum nicht mehr reduzierbar.</p>
<p>Wirtschaftsforscher Schuh ist der Meinung, dass &#8222;auf der Angebots- wie auch auf der Nachfrageseite&#8220; gehandelt werden muss. Das Beispiel Deutschland zeige, dass eine wachsende Arbeitslosigkeit nicht einfach so hingenommen werden sollte. In Deutschland bleibe nämlich die Arbeitslosigkeit konstant und die Beschäftigung wachse kräftig.</p>
<h3>Arbeitslosigkeit gestiegen</h3>
<p>Wirtschaftsforscher Ulrich Schuh fordert die Regierung auf, entschlossener gegen eine steigende Arbeitslosigkeit vorzugehen. Neben der Qualifizierung sieht das Regierungsprogramm auch eine verbesserte Integration von Arbeitslosen vor, doch auch diese Maßnahme reicht noch nicht aus.</p>
<p>Schuh sieht darin eher Alibi-Maßnahmen. Im <strong>Dezember 2013</strong> ist die <strong>Arbeitslosigkeit</strong> krisenbedingt wieder gestiegen. In Österreich waren zu Jahresende rund 430.000 Menschen ohne Job, wovon sich 67.000 in Schulungen befand. Die Zahl der Arbeitslosen ist gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres gestiegen. So stiegen die Arbeitslosenzahlen um zwölf Prozent und die der Schulungsteilnehmer um sieben Prozent. Der Arbeitsmarktservices rechnet damit, dass im Vorjahr der höchste Stand der Arbeitslosigkeit, seit dem Zweiten Weltkrieg erreicht wurde.</p>
<p>Lediglich 1953 war die Zahl mit 8,7 Prozent höher. Auch die Alterung der Bevölkerung und die Pensionsreform machen sich in den Zahlen bemerkbar. Im Vorjahresvergleich stieg die Arbeitslosenzahl der über 50ig-jährigen um 23 Prozent auf fast 88.300.</p>
<h3>Beschäftigung auf Rekordstand</h3>
<p>Auch die Beschäftigung jagt von einem Rekordstand zum nächsten. Im Vorjahresschnitt gingen noch <strong>3,3 Millionen Menschen</strong> einer unselbstständigen Arbeit nach. Jedoch werden noch nicht genügend Stellen geschaffen, damit die zunehmende Zahl der Arbeitsuchenden ganz aufgenommen werden kann.</p>
<p>Dies liegt unter anderem an der zunehmenden Erwerbsbeteiligung der Frauen, am steigenden <strong>Pensionsalter</strong> sowie der zunehmenden Zahl an Zuwanderern aus den neuen EU-Mitgliedsländern. Die am 1.Jänner vollzogene Öffnung des Arbeitsmarktes für Bulgaren und Rumänen dürfte die Arbeitslosigkeit auch weiter erhöhen. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche und das Institut für Höhere Studien schätzen, dass pro Jahr zusätzlich etwa 5.500 Menschen aus diesen beiden Ländern nach Österreich einwandern werden.</p>
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